SchweBett

Einfach mal abhängen

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Alle_Hoelzer_1920x540
Ahorn

Ahorn

-2,4 cm

Birke

Birke

-3,3 cm

Buche

Buche

-3,8 cm

Eiche

Eiche

-4,1 cm

Esche

Esche

-3,0 cm

Lärche

Lärche

-3,7 cm

Linde

Linde

-3,8 cm

Das SchweBett ist konsequent auf Leichtbau ausgelegt. Die Verwendung eines herkömmlichen Lattenrosts in den Maßen 120 x 200 cm ist zwar möglich, aber nicht ratsam, da einerseits Raumhöhe verloren geht und das Bett andererseits dadurch auch schwerer zu heben ist. Sinnvoll ist entweder die Verwendung eines Rolllattenrosts oder die eigens für das SchweBett entwickelte Sonderlösung der lückenlosen Lattenkonstruktion, die auch ästhetisch punktet. Sie passt sich der Körperform sehr gut an, so dass die Matratze nicht sehr dick ausfallen muss. Bei Verwendung einer dünnen Matratze drücken sich einzelne Latten im Gegensatz zu einem herkömmlichen Lattenrost nicht spürbar durch die Matratze.

In der Standardausführung werden Buchenlatten verwendet. Für den Außenbereich sind witterungsbeständige Eichenlatten zu empfehlen. Die unten genannten Hölzer sind auf Kundenwunsch lieferbar und werden je nach Körpergewicht in der entsprechenden Stärke angefertigt.

Ahorn

Jupiter, Freigeist

Ahornlatten geben im Biege­versuch am we­nigs­ten nach bei gleich­zei­tig höchs­ter Biege­festig­keit aller Höl­zer. Ahorn ist daher für schwere Men­schen zu empfehlen, wenn man regel­mäßig zu zweit im Bett schläft oder gern etwas härter liegt. Rein­weißes, gelb­lich- oder röt­lich­weißes Holz mit schwach her­vor­tre­tender Maserung.

Birke

Venus, Pioniergeist

Birke wurde früher gern zu Schlaf­zim­mer­möbeln und Zünd­höl­zern ver­ar­bei­tet. Gelb­lich- bis röt­lich­weißes bis leicht bräun­liches Holz mit kaum her­vor­tre­tender Maserung. Sehr zäh, bieg­sam und elastisch (form­stabil).

Buche

Saturn, Toleranz

Dieses Erfolgs­modell eines Bau­mes lan­de­te früher haupt­säch­lich im Ofen! Heute ist es das kos­ten­güns­tigste Hart­holz un­se­rer Brei­ten­gra­de. Es ist sehr bieg­sam und gibt ein relativ wei­ches Lat­ten­rost. Gelb­lich­rotes bis rot­braunes Holz mit leicht her­vor­tre­ten­der Maserung. Nimmt auch Beize gut an.

Eiche

Mars, Beharrlichkeit

Unter den weltweit hun­der­ten Ei­chen­ar­ten lie­fert die be­rühm­te „deut­sche Ei­che“ das beste Wert­holz. Es ist sehr hart, bieg­sam und oben­drein das ein­zi­ge (ver­füg­ba­re) voll wit­te­rungs­be­stän­di­ge Holz un­ser­er Brei­ten­gra­de. Es war jahr­hun­der­te­lang das do­mi­nie­ren­de Holz im Mö­bel­bau. Grau­brau­nes oder hell­braun­röt­liches Holz mit deut­lich her­vor­tre­ten­der Maserung.

Esche

Sonne, Forschergeist

Eschenholz wurde frü­her auf­grund sei­ner Elas­ti­zi­tät (Form­sta­bi­li­tät), Zä­hig­keit und Fes­tig­keit be­vor­zugt für Sport- und Turn­ge­rä­te, alle An­wen­dun­gen mit Bie­ge­be­an­spru­chung und für fe­dern­de Tei­le ver­wen­det. Gelb­lich­weißes bis hell­brau­nes Holz mit z.T. scharf her­vor­tre­ten­der Maserung.

Lärche

Selbstvertrauen

Der einzige Na­del­baum un­ser­er Brei­ten­gra­de, der sei­ne Na­deln im Win­ter ab­wirft, und das ein­zi­ge ein­hei­mi­sche Na­del­holz, wel­ches wit­te­rungs­be­stän­dig ist (ver­gleich­bar mit Dou­gla­sie). Es wur­de frü­her in den nörd­lich­en Al­pen zu gan­zen Häu­sern nebst Dach­schin­deln und In­nen­aus­bau ver­ar­bei­tet. Rot­brau­nes Holz mit stark her­vor­tre­ten­der Ma­se­rung.

Linde

Herzöffnung

Das leichteste Holz in der Aus­wahl, wel­ches frü­her im Flug­zeug­bau Ver­wen­dung fand, mi­ni­miert das Ge­wicht des Lat­ten­rosts um et­wa 30%. Wei­ßes, weiß­gel­bes bis hell­bräun­li­ches Holz mit schwach er­kenn­bar­en Jah­res­rin­gen. Wei­ches, fei­nes und dich­tes Holz mit ge­nü­gend Zä­hig­keit und Här­te.